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Neuste Nachrichten rund um die Immobilie:



Die Grunderwerbsteuersätze derzeit in der Bundesrepublik Deutschland (Germany)
Die Steuersätze der einzelnen deutschen Bundesländer im Vergleich:
Sachsen-Anhalt: 5,0 % (Sachsen-Anhalt plant in 2020/2021 eine Erhöhung auf 6,5 %)
Thüringen: 6,5 %
Sachsen: 3,5 %
Mecklenburg-Vorpommern: 6,0 % (ab 01.07.2019)
Brandenburg: 6,5 %
Berlin: 6,0 %
Baden-Württemberg: 5,0 %
Bremen: 5,0 %
Hamburg: 4,5 %
Hessen: 6,0 %
Niedersachsen: 5,0 %
Nordrhein-Westfalen: 6,5 %
Rheinland-Pfalz: 5,0 %
Saarland: 6,5 %
Schleswig-Holstein: 6,5 %
Bayern: 3,5 %
Alle Angaben ohne Gewähr!

03.10.2020: Tag der Deutschen Einheit
Wir wünschen unseren Kunden, Geschäftspartnern und Freunden einen sonnigen Feiertag und ein schönes Wochenende.

10.09.2020: Keine Veränderung, die Europäische Zentralbank (EZB) belässt den Leitzins für den Euroraum auf dem Rekordtief von 0,00 Prozent
Die Europäische Zentralbank (EZB, mit Sitz in Frankfurt am Main) belässt den Leitzins unverändert für den Euroraum (derzeit bilden 19 EU-Staaten die Eurozone) auf einem historischen Rekordtief von 0,00 Prozent. Der Strafzins (Einlagenzins) für geparktes Geld der Banken bei der Europäischen Zentralbank (EZB) bleibt auch unverändert bei minus 0,5 Prozent. Die niedrigen Zinsen sollen Investitionen anschieben und die Konjunktur in Schwung bringen. Es sollen mehr Investitionen durch die Wirtschaft erfolgen. Erneut kommt wieder die Hoffnung auf, dass die Banken und Kreditinstitute das billige Geld in Form von Krediten und Darlehen auch an Wirtschaft und Verbraucher weiterreichen werden. Die Europäische Zentralbank (EZB) investiert ca. 1,35 Billionen EUR in ihr Notkaufprogramm (PEPP), dieses soll bis Ende Juni 2021 laufen. Analysten zufolge ist eventuell erst ab 2025 wieder mit steigenden Zinsen zu rechnen.

02.07.2020: Für Sparguthaben sind kaum Zinseneinnahmen bzw. Renditen erzielbar, jetzt drohen sogar Negativzinsen oder Verwahrentgelte. Der Ankauf von Haus- und Grundbesitz, der Neubau von Immobilien war lange nicht mehr so attraktiv wie heute. Die Zinsen für Immobilienkredite sind historisch niedrig. Eigener Haus- und Grundbesitz kann in punkto Sicherheit, Rendite und Wertbeständigkeit eine gute Anlageform sein. Vermietete Immobilien sowie Haus- und Grundbesitz können ein Baustein der Altersvorsorge und eine gute Kapitalanlage sein, langfristig gesehen.

04.06.2020: Die Europäische Zentralbank (EZB) belässt den Leitzins für den Euroraum weiterhin auf dem Rekordtief von 0,00 Prozent
Die Europäische Zentralbank (EZB, mit Sitz in Frankfurt am Main) belässt den Leitzins für den Euroraum (derzeit bilden 19 EU-Staaten die Eurozone) unverändert auf einem historischen Rekordtief von 0,00 Prozent. Der Strafzins (Einlagenzins) für geparktes Geld der Banken bei der Europäischen Zentralbank (EZB) beträgt weiterhin minus 0,5 Prozent. Die niedrigen Zinsen sollen weiterhin Investitionen anschieben und die Konjunktur in Schwung bringen. Erneut kommt wieder die Hoffnung auf, dass die Banken und Kreditinstitute das billige Geld in Form von Krediten und Darlehen auch an Wirtschaft und Verbraucher weiterreichen werden. Ziel ist es, es sollen mehr Investitionen durch die Wirtschaft erfolgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) erhöht wegen der Coronavirus-Pandemie ihr Notkaufprogramm für den Euroraum um 600 Milliarden Euro auf 1,35 Billionen Euro, um die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie zu mildern. Das Notkaufprogramm soll nun bis ca. Ende Juni 2021 laufen. Analysten zufolge ist eventuell erst ab 2025 wieder mit steigenden Zinsen zu rechnen.

Pfingsten 2020
Wir wünschen unseren Kunden, Geschäftspartnern und Freunden schöne und sonnige Pfingstfeiertage.

Christi Himmelfahrt 21.05.2020
Wir wünschen unseren Kunden, Geschäftspartnern und Freunden einen schönen Vatertag und eine sonnige Herrentagspartie.

Maifeiertag 01.05.2020
Wir wünschen unseren Kunden, Geschäftspartnern und Freunden einen tollen Maifeiertag mit hoffentlich viel Sonnenschein.

Ostergrüße 2020
Wir wünschen unseren Kunden, Geschäftspartnern und Freunden schöne und erholsame Osterfeiertage und einen guten Start in den lang ersehnten Frühling, trotz Corona-Krise.

19.03.2020: Die Europäische Zentralbank (EZB) legt ein Notkaufprogramm in Höhe von 750 Milliarden Euro auf, aufgrund der Coronavirus-Pandemie
Die Europäische Zentralbank (EZB, mit Sitz in Frankfurt am Main) legt aufgrund der Coronavirus-Pandemie ein Notkaufprogramm für den Euroraum (derzeit bilden 19 EU-Staaten die Eurozone) in Höhe von 750 Milliarden Euro auf, um die wirtschaftlichen Folgen zu mildern. Die Europäische Zentralbank (EZB) will den derzeitigen wirtschaftlichen Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie entgegentreten und kauft für unbestimmte Zeit bzw. bis zum Ende der Coronavirus-Krise (legt die Europäische Zentralbank fest) für ca. 750 Milliarden EUR, Staatsanleihen, Wertpapieren sowie auch in EUR notierte Anleihen von Unternehmen auf.

12.03.2020: Die Europäische Zentralbank (EZB) belässt weiterhin den Leitzins für den Euroraum auf dem Rekordtief von 0,00 Prozent
Die Europäische Zentralbank (EZB, mit Sitz in Frankfurt am Main) belässt den Leitzins für den Euroraum (derzeit bilden 19 EU-Staaten die Eurozone) unverändert auf einem historischen Rekordtief von 0,00 Prozent. Der Strafzins (Einlagenzins) für geparktes Geld der Banken bei der Europäischen Zentralbank (EZB) beträgt weiterhin minus 0,5 Prozent. Zur Entlastung der Banken gibt es weiterhin einen Staffelzins für bestimmte Freibeträge. Damit legt sich die Europäische Zentralbank (EZB) erneut zu ihrer künftigen Zinspolitik fest. Der Leitzins solle mindestens bis ca. 2023 auf dem aktuellen Niveau gehalten werden. Die niedrigen Zinsen sollen weiterhin Investitionen anschieben und die Konjunktur in Schwung bringen. Erneut kommt wieder die Hoffnung auf, dass die Banken und Kreditinstitute das billige Geld in Form von Krediten und Darlehen auch an Wirtschaft und Verbraucher weiterreichen werden. Ziel ist es, es sollen mehr Investitionen durch die Wirtschaft erfolgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) will der derzeitigen Konjunkturschwäche entgegentreten und kauft weiterhin für unbestimmte Zeit monatlich 20 Milliarden EUR Staatsanleihen, Wertpapieren sowie auch in EUR notierte Anleihen von Unternehmen auf. Zusätzlich sollen bis zum Jahresende weitere Anleihenkäufe von ca. 120 Milliarden Euro erfolgen, wegen der Coronakrise. Analysten zufolge ist eventuell erst ab 2025 wieder mit steigenden Zinsen zu rechnen.

24.01.2020: Energieeffizient Bauen und Sanieren mit der KfW Bank, wichtige Änderungen im Überblick
Das Klimakabinett der Bundesregierung hat im September 2019 gesetzlich verbindliche Klimaziele auf den Weg gebracht. Daher sind im Januar 2020 zahlreiche Konditionen- und Produktänderungen im Bereich Energieeffizient Bauen und Sanieren in Kraft getreten. So profitieren Sie zum Beispiel ab dem 24.01.2020 in vielen Produkten von höheren Tilgungs- und Investitionszuschüssen sowie Kreditbeträgen. (Quelle KfW Bank)

23.01.2020: Die Europäische Zentralbank (EZB) belässt den Leitzins für den Euroraum weiterhin auf dem Rekordtief von 0,00 Prozent
Die Europäische Zentralbank (EZB, mit Sitz in Frankfurt am Main) belässt den Leitzins für den Euroraum (derzeit bilden 19 EU-Staaten die Eurozone) unverändert auf einem historischen Rekordtief von 0,00 Prozent. Der Strafzins (Einlagenzins) für geparktes Geld der Banken bei der Europäischen Zentralbank (EZB) beträgt weiterhin minus 0,5 Prozent. Zur Entlastung der Banken gibt es einen Staffelzins für bestimmte Freibeträge. Damit legt sich die Europäische Zentralbank (EZB) erneut zu ihrer künftigen Zinspolitik fest. Der Leitzins solle mindestens bis ca. 2022 auf dem aktuellen Niveau gehalten werden. Die niedrigen Zinsen sollen weiterhin Investitionen anschieben und die Konjunktur in Schwung bringen. Erneut kommt wieder die Hoffnung auf, dass die Banken und Kreditinstitute das billige Geld in Form von Krediten und Darlehen auch an Wirtschaft und Verbraucher weiterreichen werden. Ziel ist es, es soll mehr Investitionen durch die Wirtschaft erfolgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) will der derzeitigen Konjunkturschwäche entgegentreten und kauft für unbestimmte Zeit monatlich 20 Milliarden EUR Staatsanleihen, Wertpapieren sowie auch in EUR notierte Anleihen von Unternehmen auf. Analysten zufolge ist eventuell erst ab 2023 wieder mit steigenden Zinsen zu rechnen.

06.01.2020: Feiertag - Heilige Drei Könige
Wir wünschen unseren Kunden, Geschäftspartnern und Freunden einen besinnlichen Feiertag (Dreikönigstag).

Neujahrsgrüße 2020
Wir wünschen unseren Kunden, Geschäftspartnern und Freunden Glück, Erfolg und beste Gesundheit für das neue Jahr 2020.

Weihnachtsgrüße 2019
Wir wünschen unseren Kunden, Geschäftspartnern und Freunden ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest und bedanken uns ganz herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen.

22.12.2019: 4. Advent
Wir wünschen unseren Kunden, Geschäftspartnern und Freunden einen besinnlichen 4. Advent, sowie ein schönes Wochenende.

15.12.2019: 3. Advent
Wir wünschen unseren Kunden, Geschäftspartnern und Freunden einen besinnlichen 3. Advent, sowie ein schönes Wochenende.

08.12.2019: 2. Advent
Wir wünschen unseren Kunden, Geschäftspartnern und Freunden einen besinnlichen 2. Advent, sowie ein schönes Wochenende.

01.12.2019: 1. Advent
Wir wünschen unseren Kunden, Geschäftspartnern und Freunden einen besinnlichen 1. Advent, sowie ein schönes Wochenende.

31.10.2019: Reformationstag, 502 Jahre Reformation, Beginn der Reformation durch Martin Luther (geb. in Eisleben, Grafschaft Mansfeld) und damit die Entstehung der evangelischen Kirche
Wir wünschen unseren Kunden, Geschäftspartnern und Freunden einen schönen sonnigen Feiertag.

03.10.2019: Tag der Deutschen Einheit
Wir wünschen unseren Kunden, Geschäftspartnern und Freunden einen schönen sonnigen Feiertag.

12.09.2019: Die Europäische Zentralbank (EZB) belässt den Leitzins für den Euroraum weiterhin auf dem Rekordtief von 0,00 Prozent
Die Europäische Zentralbank (EZB, mit Sitz in Frankfurt am Main) belässt den Leitzins für den Euroraum (derzeit bilden 19 EU-Staaten die Eurozone) unverändert auf einem historischen Rekordtief von 0,00 Prozent. Der Strafzins (Einlagenzins) für geparktes Geld der Banken bei der Europäischen Zentralbank (EZB) wurde erhöht und beträgt jetzt minus 0,5 Prozent. Zur Entlastung der Banken führt die EZB einen Staffelzins für bestimmte Freibeträge ein. Damit legt sich die Europäische Zentralbank (EZB) erneut zu ihrer künftigen Zinspolitik fest. Der Leitzins solle mindestens bis Mitte 2020 auf dem aktuellen Niveau gehalten werden. Die niedrigen Zinsen sollen weiterhin Investitionen anschieben und die Konjunktur in Schwung bringen. Erneut kommt wieder die Hoffnung auf, dass die Banken und Kreditinstitute das billige Geld in Form von Krediten und Darlehen auch an Wirtschaft und Verbraucher weiterreichen werden. Ziel ist es, es soll mehr Investitionen durch die Wirtschaft erfolgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) will der derzeitigen Konjunkturschwäche entgegentreten und legt ab 01.11.2019 ein neues Programm zum Aufkauf von Staatsanleihen, Wertpapieren sowie auch in EUR notierte Anleihen von Unternehmen auf, monatlich sollen 20 Milliarden EUR aufgewendet werden. Analysten zufolge ist erst eventuell ab 2022 wieder mit steigenden Zinsen zu rechnen.

25.07.2019: Die Europäische Zentralbank (EZB) belässt den Leitzins für den Euroraum weiterhin auf dem Rekordtief von 0,00 Prozent
Die Europäische Zentralbank (EZB, mit Sitz in Frankfurt am Main) belässt den Leitzins für den Euroraum (derzeit bilden 19 EU-Staaten die Eurozone) unverändert auf einem historischen Rekordtief von 0,00 Prozent. Der Strafzins (Einlagenzins) für geparktes Geld bei der Europäischen Zentralbank (EZB) beträgt weiterhin minus 0,4 Prozent. Damit legt sich die Europäische Zentralbank (EZB) erneut zu ihrer künftigen Zinspolitik fest. Der Leitzins solle mindestens bis Mitte 2020 auf aktuellen Niveau gehalten werden. Die niedrigen Zinsen sollen weiterhin Investitionen anschieben und die Konjunktur in Schwung bringen. Erneut kommt wieder die Hoffnung auf, dass die Banken und Kreditinstitute das billige Geld in Form von Krediten und Darlehen auch an Wirtschaft und Verbraucher weiterreichen werden. Weiterhin will die Europäische Zentralbank (EZB) jetzt europäische Banken mit einem neuen Programm unterstützen. Die Banken sollen Geld von der EZB zu günstigeren Konditionen erhalten, als sonst üblich, wenn es in Form von Krediten an Unternehmen und Firmen weitergegeben wird. Ziel ist es, es soll mehr Investitionen durch die Wirtschaft erfolgen. Mit dem neuen Programm sollen die nationalen Wirtschaften im EURO Raum erneut angekurbelt werden, es soll im September 2019 starten und bis ca. März 2021 laufen. Analysten zufolge ist erst eventuell ab 2021 wieder mit steigenden Zinsen zu rechnen.

Pfingsten 2019
Wir wünschen unseren Kunden, Geschäftspartnern und Freunden schöne und sonnige Pfingstfeiertage.

Christi Himmelfahrt 2019
Wir wünschen unseren Kunden, Geschäftspartnern und Freunden einen schönen Vatertag und eine sonnige Herrentagspartie.

Maifeiertag 2019
Wir wünschen unseren Kunden, Geschäftspartnern und Freunden einen tollen Maifeiertag mit hoffentlich viel Sonnenschein.

Ostergrüße 2019
Wir wünschen unseren Kunden, Geschäftspartnern und Freunden schöne und erholsame Osterfeiertage und einen guten Start in den lang ersehnten Frühling.

11.04.2019: Die Europäische Zentralbank (EZB) belässt weiterhin den Leitzins für den Euroraum auf dem Rekordtief von 0,00 Prozent
Die Europäische Zentralbank (EZB, mit Sitz in Frankfurt am Main) belässt den Leitzins für den Euroraum (derzeit bilden 19 EU-Staaten die Eurozone) unverändert auf einem historischen Rekordtief von 0,00 Prozent. Der Strafzins (Einlagenzins) für geparktes Geld bei der Europäischen Zentralbank (EZB) beträgt weiterhin minus 0,4 Prozent. Damit legt sich die Europäische Zentralbank (EZB) erneut zu ihrer künftigen Zinspolitik fest. Der Leitzins solle mindestens bis Ende 2019 auf aktuellen Niveau gehalten werden. Die niedrigen Zinsen sollen weiterhin Investitionen anschieben und die Konjunktur in Schwung bringen. Erneut kommt wieder die Hoffnung auf, dass die Banken und Kreditinstitute das billige Geld in Form von Krediten und Darlehen auch an Wirtschaft und Verbraucher weiterreichen werden. Weiterhin will die Europäische Zentralbank (EZB) jetzt europäische Banken mit einem neuen Programm unterstützen. Die Banken sollen Geld von der EZB zu günstigeren Konditionen erhalten, als sonst üblich, wenn es in Form von Krediten an Unternehmen und Firmen weitergegeben wird. Ziel ist es, es soll mehr Investitionen durch die Wirtschaft erfolgen. Mit dem neuen Programm sollen die nationalen Wirtschaften im EURO Raum erneut angekurbelt werden, es soll im September 2019 starten und bis ca. März 2021 laufen. Analysten zufolge ist erst eventuell ab 2020 mit steigenden Zinsen zu rechnen.

07.03.2019: Die Europäische Zentralbank (EZB) belässt den Leitzins für den Euroraum weiterhin auf dem Rekordtief von 0,00 Prozent
Die Europäische Zentralbank (EZB, mit Sitz in Frankfurt am Main) belässt den Leitzins für den Euroraum (derzeit bilden 19 EU-Staaten die Eurozone) unverändert auf einem historischen Rekordtief von 0,00 Prozent. Der Strafzins (Einlagenzins) für geparktes Geld bei der Europäischen Zentralbank (EZB) beträgt weiterhin minus 0,4 Prozent. Damit legt sich die Europäische Zentralbank (EZB) erneut zu ihrer künftigen Zinspolitik fest. Der Leitzins solle mindestens bis Ende 2019 auf aktuellen Niveau gehalten werden. Die niedrigen Zinsen sollen weiterhin Investitionen anschieben und die Konjunktur in Schwung bringen. Erneut kommt wieder die Hoffnung auf, dass die Banken und Kreditinstitute das billige Geld in Form von Krediten und Darlehen auch an Wirtschaft und Verbraucher weiterreichen werden. Weiterhin will die Europäische Zentralbank (EZB) jetzt europäische Banken mit einem neuen Programm unterstützen. Die Banken sollen Geld von der EZB zu günstigeren Konditionen erhalten, als sonst üblich, wenn es in Form von Krediten an Unternehmen und Firmen weitergegeben wird. Ziel ist es, es soll mehr Investitionen durch die Wirtschaft erfolgen. Mit dem neuen Programm sollen die nationalen Wirtschaften im EURO Raum erneut angekurbelt werden, es soll im September 2019 starten und bis ca. März 2021 laufen. Analysten zufolge ist erst eventuell ab 2020 wieder mit steigenden Zinsen zu rechnen.

24.01.2019: Die Europäische Zentralbank (EZB) belässt weiterhin den Leitzins für den Euroraum auf dem Rekordtief von 0,00 Prozent
Die Europäische Zentralbank (EZB, mit Sitz in Frankfurt am Main) belässt den Leitzins für den Euroraum (derzeit bilden 19 EU-Staaten die Eurozone) unverändert auf einem historischen Rekordtief von 0,00 Prozent. Der Strafzins (Einlagenzins) für geparktes Geld bei der Europäischen Zentralbank (EZB) beträgt weiterhin minus 0,4 Prozent. Damit legt sich die Europäische Zentralbank (EZB) erneut zu ihrer künftigen Zinspolitik fest. Der Leitzins solle mindestens bis Mitte 2019 auf aktuellen Niveau gehalten werden. Die niedrigen Zinsen sollen weiterhin Investitionen anschieben und die Konjunktur in Schwung bringen. Erneut kommt wieder die Hoffnung auf, dass die Banken und Kreditinstitute das billige Geld in Form von Krediten und Darlehen auch an Wirtschaft und Verbraucher weiterreichen werden. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat das bisherige Programm zum Aufkauf von Staatsanleihen, Wertpapieren sowie auch in EUR notierte Anleihen von Unternehmen zum Ende des Jahres 2018 auslaufen lassen. Analysten zufolge ist eventuell ab 2020 wieder mit steigenden Zinsen zu rechnen.

06.01.2019: Feiertag - Heilige Drei Könige
Wir wünschen unseren Kunden, Geschäftspartnern und Freunden einen besinnlichen Feiertag (Dreikönigstag).

Neujahrsgrüße 2019
Wir wünschen unseren Kunden, Geschäftspartnern und Freunden Glück, Erfolg und beste Gesundheit für das neue Jahr 2019.

Weihnachtsgrüße 2018
Wir wünschen unseren Kunden, Geschäftspartnern und Freunden ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest und bedanken uns ganz herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen.



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